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Aus dem Gemeinderat

Ortsplanung
Der Gemeinderat hat eine Gesamtüberarbeitung der Ortsplanung beschlossen. Die Planungskommission hat die Arbeit bereits aufgenommen. 2013 wurde die Richtplanung überarbeitet, welche die Vorgaben für eine Revision der Zonenplanung definiert. Aufgrund des revidierten Raumplanungsgesetzes, mit Auswirkungen auf den kantonalen Richtplan und das neue Planungs- und Baugesetz PBG, wurde die Gesamtüberarbeitung verschoben. Der Richtplan des Kantons wird voraussichtlich noch diesen Sommer vom Bund genehmigt und das neue PBG tritt am 1. Oktober 2017 in Kraft.

Gemäss Art. 1 PBG sind die Instrumente der Ortsplanung der kommunale Richtplan und die kommunalen Nutzungspläne. Die kommunale Nutzungsplanung umfasst:
a) Rahmennutzungsplan, bestehend aus Zonenplan und Baureglement,
b) Sondernutzungsplan,
c) Schutzverordnung.

Im Bereich Raumplanung arbeitet die Gemeinde Oberhelfenschwil seit vielen Jahren mit dem Büro ERR Raumplaner AG, Herisau, zusammen und hat diesem Büro auch den Auftrag für die Gesamtüberarbeitung erteilt. Als erstes wird die kommunale Richtplanung überarbeitet. Diese Arbeiten sollen bis Ende 2017 abgeschlossen sein. Parallel dazu wird ein neues Baureglement erstellt und die Überarbeitung der Schutzverordnung in Angriff genommen. Die Inventare zur Schutzverordnung sollen nach Möglichkeit bis Ende 2017 vorliegen, weil sie Auswirkungen auf den Zonenplan haben. Die Naturschutzgebiete und Kulturgüter müssen in einem Datenblatt beschrieben werden. Die Naturschutzgebiete werden mit dem Ingenieurbüro Scherrer AG, Nesslau bearbeitet. Die Kulturgüter arbeitet das Raumplanungsbüro ERR auf.

Mit der Revision der Zonenplanung soll im Januar 2018 gestartet werden. Das Ziel ist, ab Juni 2018 die Vernehmlassung beim Kanton durchzuführen. Die öffentliche Auflage ist auf Ende 2018/Anfang 2019 vorgesehen. Die Mitwirkung und die Information der Bevölkerung erfolgt Mitte 2018. Ebenfalls wird im Mitteilungsblatt regelmässig über den Prozess informiert.

Oberhelfenschwil kann kein Wachstum nachweisen, hat aber grosse Bauzonenreserven. Wir sind gemäss kantonalem Richtplan damit eine Auszonungsgemeinde und müssen innerhalb eines Jahres nach Genehmigung des kantonalen Richtplans durch den Bund ein Arbeitsprogramm vorlegen und damit aufzeigen, wie wir die auszuzonenden Flächen sichern. Die möglichen Auszonungsflächen werden im behördenverbindlichen Richtplan definiert. Die betroffenen Grundeigentümer erhalten ihre Rechtsmittel mit der öffentlichen Auflage des Zonenplans. Das Auszonen von Bauland, das seit Jahrzehnten nicht bebaut wurde, wird insbesondere an Siedlungsrändern, in Weilern und dort wo die Erschliessung mit dem öffentlichen Verkehr fehlt, vollzogen werden müssen.

Arbeitsvergabe 1. Etappe Kanalisation Schwanden-Graben-Uttenwil
Die Bürgerschaft hat am 12. Februar 2017 dem Baukredit über Fr. 1’200’000.— für die abwassertechnische Sanierung des Gebiets Schwanden, Graben und Uttenwil genehmigt. Der Gemeinderat hat die 1. Bauetappe Steigrüti-Uttenwil an seiner letzten Sitzung an die A. Hürlimann Bau AG, Bütschwil zum Preis von Fr. 353‘264.20 vergeben. Die Ausschreibung erfolgte im Einladungsverfahren. Die Arbeiten werden in der zweiten Jahreshälfte ausgeführt. Die Bauleitung erfolgt durch das Ingenieurbüro Kuster + Hager AG, St. Gallen.

Hochwasseralarmierung Necker
Nebst der Feuerwehr werden auch die hochwassergefährdeten Anwohner im Ortsteil Necker direkt alarmiert, wenn der Wasserpegel des Flusses Necker eine bestimmte Höhe erreicht. Ausgelöst werden jeweils ein Voralarm und ein Hauptalarm. Die Kosten für die Alarmierung teilen sich die Gemeinden Oberhelfenschwil und Neckertal. Gegenwärtig wird das System auf eine neue Technik umgestellt. Die schon bisher alarmierten Anwohner wurden informiert. Weitere Interessierte, die möglicherweise betroffen sind, können sich bei der Gemeinde Oberhelfenschwil unter Tel. 058 228 23 43 melden. Beim Wechsel einer Telefonnummer sind die Anwohner für die Mutation selbst verantwortlich. Sie müssen die neue Nummer ebenfalls der Gemeinde melden. In den nächsten Wochen wird ein Merkblatt über das richtige Verhalten bei einem Voralarm und einem Hauptalarm erstellt, welches den auf der Alarmierungsliste stehenden Anwohnern zugesandt wird.
 



Datum der Neuigkeit 19. Juli 2017

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